Rückenstärkenberechnung Buch
Mit diesem Tool kommen Sie Ihrem Ziel sehr nah. Das Ergebnis zeigt, wie viel Platz Sie auf dem Buchrücken für Ihren Text oder eine Gestaltung haben.
Da schon ein etwas stärker gepresstes Papier bei einem umfangreichen Buch einige Millimeter Veränderung bewirken kann, liefern wir schon kurz nach Ihrer Auftragserteilung ein Weissmuster mit den Originalmaterialien.
Damit kann die Rückengestaltung 100%ig eingepaßt werden.
Gewichtsberechnung
Portokalkulator
Für die Kalkulation Ihrer Portokosten benutzen Sie bitte den Portokalkulator der Deutschen Post, den Sie über folgenden Link erreichen.Zum Portokalkulator
DTP-Maße umrechnen
Goldenen Schnitt berechnen
Der Goldene Schnitt oder auch die göttliche Teilung ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen. Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren. Streckenverhältnisse im Goldenen Schnitt werden in der Kunst und Architektur oft als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen.

Teilung einer Strecke im Verhältnis des Goldenen Schnittes:
a verhält sich zu b wie a + b zu a.
Scanauflösung berechnen
Bundstegreduzierung berechnen
Mit Bundsteg bezeichnet man den Raum, der bei einem Druckwerk zwischen dem inneren Textrand und dem Bindungsfalz frei gelassen wird.Da bei einer Rückendraht gehefteten Broschüre die nach innen liegenden Bogen jeweils um die Papierdicke kürzer werden, verschiebt man das Seitenbild (den Satzspiegel) zur Mitte der Broschüre hin immer weiter nach innen. Nur so kann sicher gestellt werden, dass im Druckbild außen stehende Elemente, wie zum Beispiel Seitenziffern, bei einer geschlossenen Broschüre noch Register halten, also passend untereinander stehen.
Oder ganz einfach: Legen Sie eine drahtgeheftete Broschüre mit mindestens 16 Seiten so geöffnet auf den Tisch, dass Sie die Heftklammer innen in der Mitte sehen. Der innere Bogen ist nun kürzer als der außen liegende Bogen. Diese Verkürzung wird beim inneren Textrand berücksichtigt.
Und hier das Werkzeug für die Berechnung.
Dauer Datentransfer berechnen
Datentransfereinheiten umrechnen
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Rückendrahtheftung Die Rückendrahtheftung ist mit Abstand die meist verwandte Bindeart. Sie ist über sogenannte Sammelhefter sehr leicht maschinell zu fertigen. Bei kurzlebigen Erzeugnissen ist sie die zweckmäßigste und günstigste Bindung. Dadurch dass alle Bogen im Rücken übereinander liegen, gibt es allerdings eine Begrenzung bei der Anzahl der Seiten. Je nach Papierstärke sollten rückengeheftete Broschüre nicht über mehr als 80-100 Seiten angelegt werden. |
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Klebebindung Das Prinzip dieses Verfahrens besteht darin, dass anstatt mit Draht mit einer zähen Klebestoffschicht (Hotmelt, Dispersionskleber oder PUR/Polyurethane) Einzelblätter oder Lagen zu einem stabilen Block verbunden werden. Die Klebebindung ist das ideale Verfahren, um Broschüren oder Kataloge mit Seitenzahlen von über 80 Seiten herzustellen. Die aufwändigere Verarbeitung bedingt, dass die Kosten dieser Bindung über den Kosten der Rückendrahtheftung liegen. Festigkeit und Lebensdauer einer Klebebindung erreichen nur bei perfekter Verarbeitung und Berücksichtigung sämtlicher relevanter Faktoren annähernd die Qualität eines fadengehefteten Buches. Die hohe Klebkraft der Polyurethane hat allerdings dazu geführt, dass heute schon stark beanspruchte Werke, wie z.B. Schulbücher, in diesem Verfahren gebunden werden. |
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Fadenheftung Sie beschränkt sich hauptsächlich auf die Herstellung von Verlagsbänden und Bücher von besonderer Qualität. Hier werden Textilfäden durch den Rücken genäht und halten so die einzelnen Druckbogen zusammen. Fadenheftung ist das haltbarste aller Bindeverfahren für Bücher und Broschüren. Fadengeheftete Bücher lassen sich flach aufschlagen und haben eine gewisse Wertigkeit. Sollte der Leim im Lauf der Zeit durch Umwelteinflüsse nicht mehr halten, wird sich zwar der Buchblock vom Umschlag lösen, aber der Buchblock bleibt durch den Faden als Ganzes erhalten und jeder Buchbinder kann das Buch, ohne es zu beschädigen, wieder neu ableimen. |
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Spezialbindung Bei dieser Bindung handelt es sich um lochgestanzte Einzelblätter, die durch eine Metalloder Plastikspirale zusammengehalten werden. Man bezeichnet diese Bindungen je nach verwandtem Material als Plastik-Effekt-Bindung als Wire-O oder auch Drahtkammbindung. Ein großer Vorteil ist es, dass bei der Bindung mit einem Drahtkamm die verschiedensten Materialien zu einem Buch gebunden werden können. Lose-Blatt-Sammlungen mit Folien, Transparentblättern oder bereits gefalzten Produkten lassen sich so zu einem Werk zusammenfügen. |
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Aus silikonisiertem Papier gefertigt, verhindert die Austrocknung der Klebung. Hierdurch beträgt die Klebegarantie bis zu fünf Jahre bei ordnungsgemäßer Lagerung.
Adressfeldtasche
Postalisch zugelassene B4-Versandtasche mit Fenster und einer innen eingeklebten Einstecktasche, so dass der auf A5 gefalzte Briefbogen nicht verrutschen kann und die Anschrift lesbar ist.
Adhäsionsklebung
Klebung, die nach dem Verschließen wieder geöffnet werden kann, ohne dass die Hülle beschädigt wird. Für bestimmte Versendungsarten wie z. B. Streifbandzeitung, Bücherversand etc. ist die Adhäsionsklebung mit meist mehrsprachigem Hinweisdruck: „Hier öffnen“ von der Post vorgeschrieben.
Aufreißstreifen
An der Schmalseite des Briefumschlags mit zwei perforierten Trennlinien integrierte Aufreißhilfe.
Ausstattungshüllen
Hergestellt aus hochwertigen Feinstpapieren.
Begleitpapiertasche
Anklebetasche für Papiere wie Lieferscheine, Rechnungen etc., die der Ware beigefügt werden. Tasche aus Polyethylen mit durch Abdeckpapier geschützter selbstklebender Rückseite.
Briefumschlag
Öffnung bzw. Klappe an der breiten Seite.
Faltentasche
Zum Versand von voluminösen Inhalten mit Seitenfalten und Spitz- oder Stehboden gefertigte Versandtasche.
Fassongummierung
Rundgummierung der Klappe. Im Gegensatz zur waagerechten Streifengummierung der Klappe wird hier am kompletten Klappenrand entlang gummiert. Eingesetzt z. B. bei Wertbriefen, deren Verschluss absolut sicher sein muss.
Fenster
Die Platzierung der Fenster ist postalisch festgelegt, wobei Mindestabstände von den Rändern einzuhalten sind. Man unterscheidet zwischen Folien- und Pergaminfenstern. Das Standard-Briefumschlag-Fenster besitzt eine Größe von 45 x 90 mm. Standardisiert ist übrigens auch die Positionierung: Auf Briefumschlägen der Formate DIN C6, DIN Lang und DIN C6/5 sind die Fenster 20 mm vom linken Rand und 15 mm vom unteren Rand entfernt angeordnet. Für die Versandtaschen gelten die folgenden Maße: Für das Format DIN C5 20 mm vom linken Rand und 60 mm vom unteren Rand und für das Format DIN C4 119 mm vom unteren Rand und 212 mm vom linken Rand. Bei den Versandtaschen werden die Abstände bei rechts liegender Mundklappe gemessen. Das DIN-Fenster bei C4-Versandtaschen beträgt 55 x 90 mm.
Fensterhinterdruck
In das Fensterfeld positionierter spezieller Druck, z. B. Text wie „Es kann sein, dass Sie an einem Tag von uns mehrere Sendungen erhalten“ sowie Umweltzeichen, Firmenlogo etc. Kann individuell vom Kunden bestimmt werden.
Folienfenster
Mit einer Polystyrol-Folie hinterklebter Fensterausschnitt einer Briefhülle, der das Adressfeld klar erscheinen lässt.
Freistemplertasche
Mit speziellem Aufdruck (Freistempler) aus rotem Papier und mit vier Sichtlöchern gefertigte Versandtasche, die der Post ermöglicht, selbstangelieferte, bereits freigestempelte Sendungen sofort zu erkennen und entsprechend vorrangig zu befördern.
Haftklebung
Eine durch Abdeckstreifen geschützte auf die Klappe aufgebrachte Klebung, die durch Abziehen dieses Streifens und Umlegen der Klappe ein einfaches Verschließen ermöglicht. ‹ Siehe Abdeckstreifen.
Hochstehendes Fenster
Das oben links auf der C4-Hülle eingearbeitete Standardfenster, welches das Lesen der Adresse eines ungefalzten DIN A4-Blattes ermöglicht (auch Vertikalfenster genannt). Positionierung: 212 mm von links, 119 mm von unten. ‹ Siehe Fenster.
Hüllengewichte
Faustformel: Länge mm x Breite mm x Papiergewicht g/qm x 2,5 (= Klappe und Seitenverklebung) : 1.000.000 = ca. Gewicht pro Hülle. Bei einem DIN Lang-Umschlag mit 75 g/qm würde dies heißen: 110 mm x 220 mm x 75 g/qm x 2,5 : 1.000.000 = 4,5 g pro Briefumschlag.
Innendruck
Bei der Fertigung der Hüllen aufgebrachter Druck, der hauptsächlich zur Verhinderung der Durchsicht dient (Briefgeheimnis). Der Innendruck ist meist eine graue Fläche; aber auch Zahlen, andere Farben oder Firmenlogos etc. sind möglich.
Jiffy-Tasche
Papierpolstertaschen mit einer aus starkem Recyclingpapier bestehenden Außen- und Innenseite sowie einer Polsterung aus zerkleinertem Altpapier.
Kalenderversandtaschen
Für den Versand von Kalendern geeignete Versandtasche im Format 312 mm x 441 mm.
Kartonversandtasche
Aus stabilem Karton gefertigte Versandtasche, die besonders zum Schutz vor Beschädigungen beim Versand geeignet ist.
Klappe
An einer Seite befindlicher beweglicher Verschluss zum Verschließen der Briefhülle.
Kuvertierhüllen
Für eine Weiterverarbeitung in Kuvertiermaschinen geeignete Briefumschläge mit speziellem Klappenschnitt, die immer eine nassklebende Klappe aufweisen, da die Kuvertierautomaten ein eigenes Feuchtwerk haben.
Luftpolsterversandtasche
Eine mit einer Innentasche aus PE-Folie mit Luftkammern versehene Versandtasche schützt den Inhalt vor Schlag- oder Stoßeinwirkung.
Luftposthüllen
Um durch Gewichtseinsparung in eine günstige Portostaffel zu gelangen, werden die Briefumschläge aus Papier mit einem geringen Flächengewicht (ca. 60 g/m2) gefertigt. Sie sind mit einem rot/blauen Rand versehen.
Nassklebung
Trockener Kleber, dessen Klebekraft durch Anfeuchten aktiv wird.
Natronpapier
Besonders zähes, reißfestes Papier aus Natronzellstoff (auch Sulfitzellstoff). Wird gebleicht (weiß) oder ungebleicht (braun) zur Herstellung von Versandtaschen benutzt.
Papprückwandtasche
Eine mit Rückenverstärkung aus Pappe versehene Versandtasche zum Schutz des Inhalts vor „Verknicken“.
Pergamin
Für Umschläge oder Versandtaschen, Fenster in Recyclinghüllen, Süßwaren etc. geeignetes scharf satiniertes, transparentes Papier, das oftmals auch geprägt ist (z. B. Zwischenpapier in Fotoalben).
Polyethylen
Für Versandtaschen, z. B. für Katalogversand geeignete Kunststofffolie aus thermoplastischen Polymeren.
Postzertifizierung
Umschläge, die von der Post bezüglich Klebung, Papier oder Farben getestet und zertifiziert werden und somit für jede Art von Posttransport geeignet sind.
Rückantworthülle
Briefumschlag, der z. B. bei einem Mailing ungefüllt mit gesandt wird, um dem Empfänger eine schriftliche Rückantwort zu erleichtern. Standardgröße: 105 mm x 155 mm.
Rückverfügungsvermerk
Über dem Adressfeld der Briefhülle gedruckter Vermerk: „Falls Empfänger verzogen, bitte mit neuer Anschrift zurück“ (auch Vorausverfügung genannt).
Scheckfenster
Fenster im Format 35 mm x 85 mm speziell zum Versenden für adressierte Schecks (Stand bei C6-Hülle: 25 mm vom unteren und 15 mm vom linken Rand entfernt). Oft auch mit sehr dunklem oder Zahlenmeer-Innendruck versehen, damit der Inhalt von außen nicht erkannt wird.
Seidenfutter
Um die Wertigkeit der Briefumschläge zu erhöhen, wird Seidenfutter in die Hüllen eingearbeitet. Dies ist bisher nur bei Nassklebe-Briefhüllen ohne Fenster technisch möglich.
Seitenklappen
Verklebte Überlappungen an zwei gegenüberliegenden Seiten des Briefumschlages. Diese können außen sichtbar oder innen verdeckt verklebt sein.
Spitzboden
Versandtasche mit Falte, deren Boden spitz zuläuft. ‹ Siehe auch Faltentaschen.
Trapezschnitt
Die Verschlussklappe des Umschlages ist in Form eines Trapezes beidseitig links und rechts abgeschrägt.
Versandtasche
Öffnung bzw. Klappe an der schmalen Seite.
Wertbriefhülle
Ein Teil des Briefumschlags wird als Klappe mitbenutzt, um den Inhalt vor unbefugtem Einsehen oder Entnehmen zu schützen. Es ist somit nicht möglich, den Inhalt einzusehen oder zu entnehmen, ohne den Umschlag zu beschädigen.
Zahleninnendruck
Mit Zahlenmeer oder Zahlenwirrwarr versehener Innendruck als Schutz vor Einsehen des Inhalts. Verwendung häufig für Scheckversand, Gehaltsabrechnungen etc.
Briefhüllengewichte
Um die Portokosten möglichst gering zu halten, kommt es beim Mailing oft auf jedes Gramm an. Als Orientierungshilfe erhalten Sie nachstehend eine Berechnungsmöglichkeit für die Gewichte von Briefhüllen. Aufgrund der unterschiedlichen Fertigungsmöglichkeiten der Laschen und Klappen, kann es sich hier nur um cirka-Angaben handeln.Briefhüllen-Maße
(Fast) alles ist möglich.Schon die Bezeichnung DIN vor fast allen Briefhüllenformaten zeigt, dass es hier sehr feste Normen gibt. Und die Deutsche Post hat aufgrund ihrer Automatisierung in der Sortierung auch größtes Interesse daran, dass man sich an bestimmte Formate hält.
Doch wer auffallen will, muss anders sein. Und seit auch private Anbieter für die Postverteilung auf dem Markt sind, ist mehr möglich, als man hier darstellen könnte. Deshalb nur die gebräuchlichsten Formate mit der passenden Fenstervermaßung.
| Versandhülle DIN LANG | Versandhülle C4 | Versandhülle C5 |
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Briefhüllen-Formate
| Rückantwort | = | 105 x 155 mm |
| DIN Lang | = | 110 x 220 mm |
| DIN C6 | = | 114 x 162 mm |
| DIN B6 | = | 125 x 176 mm |
| DIN C6/5 | = | 114 x 229 mm |
| DIN C5 | = | 162 x 229 mm |
| DIN B5 | = | 176 x 250 mm |
| DIN E5 | = | 200 x 280 mm |
| Kompakt Sonderformat | = | 120 x 235 mm |
| Kompakt | = | 125 x 229 mm |
| DIN C4 | = | 229 x 324 mm |
| DIN B4 | = | 250 x 353 mm |
| DIN E4 | = | 280 x 400 mm |
Farbübersetzer
Sie möchten einen bestimmten Vollton aus vier Farben darstellen?Geben Sie die entsprechende Nummer ein und der Farbübersetzer gibt das richtige Mischungsverhältnis1 an.
Unser Smiley zeigt Ihnen, ob eine Vierfarbauflösung gut, eher mittelmäßig oder problematisch ist:
1Mischungsverältnisse und Bewertung ohne Gewähr
2Das "K" in der Abkürzung CMYK rührt weder von Kontrast noch blacK her; es ersetzt auch nicht den Buchstaben B, um nicht für Blau/Blue zu stehen. Im englischsprachigen Offsetdruck bezeichnet K die key plate ("Schlüsselplatte"), die schwarz druckende Platte, an deren Grundlinie die drei farbigen Platten ausgerichtet werden.
Die wichtigste Funktion für eine Lackierung im Offsetdruck war und ist die Schutzfunktion des meist empfindlichen Druckguts, in der Regel Papier. Besonders bei der Faltschachtelproduktion ist das Material hohen Beanspruchungen (stanzen, biegen, kleben) ausgesetzt. Schon früh setzte man dort Drucklack ein. Drucklack - Drucklack ist eine farblose Lackschicht (matt oder glänzend), die mit einer normalen Druckmaschine aufgebracht wird. Sie erhöht die Abriebfestigkeit und den Glanz des Druckproduktes. Der meist auf Ölbasis hergestellt Drucklack hat nur einen großen Nachteil. Das meist weiße Papier vergilbt sehr schnell. Heute arbeitet man für die reine Schutzlackfunktion in der Regel mit sog. Dispersionslack. Der Dispersionslack wird auch Wasserkastenlack genannt, da er eine Wasserbasis hat und mit Wasser verdünnt werden kann. Neben Wasser sind Harz und Wachs weitere Bestandteile in der Zusammensetzung. Der Auftrag erfolgt über ein zusätzliches Farbwerk mit anschließender Trocknungseinheit. Qualitativ ist der Dispersionslack zwischen dem Drucklack und der Folienkaschierung angesiedelt, wobei er die Oberfläche nicht versiegelt. Mit ihm werden Farbflächen ebenfalls geschützt und matt oder glänzend veredelt.
Glanz misst man in sog. "Glanzpunkten". Damit drückt man den Reflexionswert (aufgegebenes Licht zu reflektiertem Licht) aus. 0 Glanzpunkte wären eine vollständig diffuse Reflexion, praktisch keine Reflexion, absolut matt. 100 Glanzpunkte ist eine vollständige Reflexion, der höchste Glanz.
Druckerzeugnisse müssen aber nicht nur Kratz- und Scheuerfest sein. Sie müssen auch gut aussehen. Und da helfen inzwischen Lackierungen in den unterschiedlichsten Ausprägungen.
Siebdruck UV-Lack (bis zu 98 Glanzpunkte)
Sehr hoher Glanz durch den höchstmöglichen Lackauftrag per Sieb, geringe Vorkosten bei Spotlackierungen. Allerdings ist die Oberfläche nicht unempfindlich und man sollte den Lack nicht über einen Falz laufen lassen. Dort besteht Bruchgefahr des nach der Trocknung sehr spröden Lacks.
Offset-UV-Lack (bis zu 90 Glanzpunkte)
Nicht ganz so hoher Glanz wie beim Siebdruck-UV. Gut einsetzbar für hohe Auflagen, Folien und Verpackungen.
Dispersionslack matt 10-15 Glanzpunkte, glänzend bis zu 85 Glanzpunkte
Der "Standardlack" in der heutigen Offsetproduktion. Hoher Glanz/Matt-Effekt, hohe Elastizität und aufgrund der Wasserbasis keine Vergilbung.
Drip-Off-Lack, Differenz Glanz/Matt je nach Auftrag
Hierbei werden zwei Lackarten gekoppelt um den Effekt zu erzielen, als wenn der Lack ablaufen oder abtropfen, daher dripp-off, würde. Mittels besonderer matter und ölhaltiger Drucklacke werden partielle Flächen lackiert. Danach wird im selben Arbeitsgang mit Dispersionslack lackiert, der an den vorher matt lackierten Flächen abläuft. Dadurch entsteht ein Kontrast zwischen glänzenden und matten Stellen. Das ganze basiert auf dem Abstoßprinzip von Fett und Wasser.
Relieflack
Aus Blindenschriftanwendungen entwickelt, bietet der Relieflack auf UV-Basis eine bis zu 20 micron aufgebaute Lackschicht. Die wie eine Blindprägung fühlbare hochglänzende oder matte Lackierung hat den Vorteil einer glatten Rückseite und kann auch für Überzüge und Etiketten, die nassverleimt werden, angewendet werden. Auf Naturpapieren ist der Effekt besonders wirkungsvoll.
Duftlack
Duftlackprodukte erfreuen sich in der Werbung einer wachsenden Beliebtheit. Solche Anwendungen ermöglichen, zusätzlich zur visuellen und inhaltlichen Botschaft einen Geruch zu transportieren - und so einen weiteren Sinn des Kunden anzusprechen. Im Duftlack sind mikroverkapselte Duftstoffe enthalten. Der Geruch wird durch Reiben an der Produktoberfläche freigesetzt und ist dann wahrnehmbar. Der Duftlack wird beispielsweise als Spotlackierung über das letzte Druckwerk auf den oberen Bereich der Produktverpackung aufgetragen. Um das Druckbild zu schützen, kann man zusätzlich über den nicht mit Duftlack überzogenen Bereich über ein Lackierwerk mit einem Dispersionsmattlack spotlackieren.
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Blumen Flieder Freesie Frühlingswiese Heublume Holunder Hyazinthe Iris Jasmin Lavendel Lilie Lindenblüte Lotus Maiglöckchen Mohnblüte Narzisse Orchidee Phlox Rapsblüte Rose Sonnenblume Sternmagnolie Tulpe Veilchen Hölzer Birke Eichenholz Fichte Kiefer Kieferholz Sandelholz Schwarzkiefer Tanne Waldboden Zeder Zypresse |
Früchte Ananas Apfel Aprikose Banane Birne Brombeere Erdbeere Grapefruit Guave Heidelbeere Himbeere Johannisbeere Kirsche Kiwi Kokosnuß Limette Mandarine Mango Maracuja Melone Orange Pfirsich Pflaume Preiselbeere Quitte Waldbeere Weintraube Zitrone |
Gewürze Anis Basilikum Baldrian Bohnenkraut Dill Eukalyptus Fenchel Kamille Knoblauch Kümmel Lebkuchen Lorbeer Menthol Melisse Nelke Oregano Petersilie Pfefferminze Rosmarin Thymian Vanille Wacholder Zimt |
Verschiedenes Advent After Eight Amaretto Aschenbecher Brandgeruch Bratapfel Cappuccino Cocktail Cola Erdnuß Gasgeruch Gebäck Gras Haselnuß Honig Kaffee Kaugummi Leder Lemongras Mandel Meeresbrise Neuwagen Pizza Schokolade Sekt/Champagner Sonnenmilch Stollen Tabak Tankstelle Tee, schwarz Weihrauch Wick VapoRub |
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Jeder kennt ihn, keiner mag ihn und er tritt dazu auch noch unter falschem Namen auf. Denn natürlich ist der Druckfehlerteufel in Wirklichkeit ein Satzfehlerteufel. Aber die Setzer waren schon immer gut darin, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.Er hat dazu etwas geschafft, was vielen nicht leicht gefallen ist: Er hat den Weg vom Bleisatz über Fotosatz bis hinein in jeden Computer völlig schadlos überstanden. Ohne Umschulung. Einfach so.
Auch wenn wir ohne ihn gar nicht leben können, versuchen wir immer, ihm mit diesem Werkzeug das Leben schwer zu machen.
pdf-Download Korrekturzeichen
Die Post macht ne WelleDer ganz große Wurf war es sicher nicht. Aber wenn aus einem "Entgeltkasten" eine Welle wird, dann darf man schon von einem Fortschritt reden. Hier finden Sie alle Informationen über die Frankiervermerke für Infopost und Infobrief der Deutschen Post AG.

Die Grundform - alle Bestandteile in der Frankierzone
1. Die Frankierwelle
2. Angabe des Produkts (Textzusatz)
3. "Ein Service der Deutschen Post" (Textzusatz)
4. optional ein eigenes Motiv als Ergänzung
Merkblatt zum FrankiervermerkGrafikdateien der Frankiervermerke downloaden
Rückenstärkenberechnung Broschüre
Das Ergebnis zeigt, wie viel Platz Sie auf dem Rücken einer klebegebundenen Broschüre für Ihren Text oder eine Gestaltung* haben.* Da bei einer fadengehefteten Broschur der Faden zusätzlichen Platz im Rücken beansprucht, empfehlen wir hier, vor der Produktion ein Weißmuster mit Originalmaterialien zu erstellen.
Bei der industriellen Druckweiterverarbeitung wird bedrucktes Papier über mehrere Arbeitsprozesse zu fertigen Produkten verarbeitet. Die Bearbeitung erfolgt meist auf mechanischem Weg, wie Anlegen, Ausrichten, Pressen, Schneiden, Falzen, Perforieren usw. und ist nicht ohne Differenzen durchführbar. Einige Prozesse lassen sich heute durch technische Einrichtungen auf Toleranzüberschreitungen überwachen. Bei vielen Prozessen kann die Prüfung und Feststellung von Abweichungen mit anschliessender Fehlerbehebung nur durch das Personal ausgeführt werden. Hier wirken sich die menschlichen Grenzen aus.
Differenzen
Die hier beschriebenen Differenzen haben ihren Ursprung im Material, der Art der Bearbeitung und in der angewandten Technologie. Sie entstehen auch bei korrekt eingestellten Maschinen. Mit dieser Richtlinie, die in Anlehnung an die technischen Richtlinien des Bundesverband Druck und Medien entstanden ist, will die Fachvereinigung Druckweiterverarbeitung von Viscom aufzeigen, wo Differenzen entstehen, welche die zu erwartende Qualität bestimmen.
Toleranzen
Da in einer Produktion Differenzen nicht verhindert werden können, werden für die zu erwartende Qualität maximale Abweichungen in Toleranzwerten festgelegt. Eine Toleranz ist somit die vereinbarte tolerierte Grösse einer Abweichung.
Unter einer Toleranz von ± 0.1 mm wird eine Schwankungsbreite von 0.2 mm verstanden.
In der Regel werden Materialien zu Endprodukten verarbeitet, welche in sich und durch den Druck schon vor der Druckweiterverarbeitung Differenzen aufweisen.
Es wird deshalb unterschieden zwischen:
- Importierten Differenzen
- Differenzen in der Druckweiterverarbeitung
Importierte Differenzen
Importierte Differenzen sind solche, die vor der Druckweiterverarbeitung entstehen. Sie sind oft die Grundursache für die Entstehung von Abweichungen in der Weiterverarbeitung.
Papier
Gemäss den AVB der Papierhersteller dürfen beispielsweise gestrichene Druckpapiere in der Gewichtsklasse über 40 g/m2 Flächengewichtsschwankungen von ± 5% aufweisen.
D.h. die Masse eines 100 g/m2 Papieres darf zwischen 95 g/m2 und 105 g/m2 schwanken. Selbstverständlich wirkt sich diese akzeptierte Toleranz von ± 5 g/m2 auf die Fertigungsqualität aus.
Diese Toleranzen wirken sich auch auf die Stärke (Dicke) des Materials aus.
Karton
Gleich wie beim Papier beanspruchen die Kartonhersteller Toleranzgrenzen. Sie betragen bezüglich Dicke und Flächengewicht ± 5% und können sich bei der Deckenproduktion sowie am Endprodukt auswirken.
![]() Papierverdrängung beim Falzen ![]() Anlagedifferenzen ![]() Bogenverzug ![]() Ungenügende Planlage ![]() Dehnung bei der Feuchtigkeitsaufnahme ![]() Scheuern durch Bogentransport |
Bogenmontage Die Bogenmontage legt den Grundstein für eine hohe Falz- und Schneidgenauigkeit. Moderne Computerprogramme enthalten Korrekturfaktoren um den Seitenversatz, den Bundausgleich und den schrägen Verzug durch die Papierverdrängung in den Falzbogen auszugleichen. Die richtige Anwendung dieser Programme ist Voraussetzung für die Erreichung hoher Qualitätsansprüche. Druckanlage Abweichungen an der Druckanlage haben zwangsläufig auch Differenzen in der Weiterverarbeitung zur Folge. Bogenverzug, ungenügende Planlage Ein Bogenverzug, der im Druckvorgang oder bei der weiteren Veredelung entstanden ist, kann durch den Buchbinder nicht mehr korrigiert werden. Wellige Bogen führen beim Schneiden zu erhöhten Abweichungen. Papierfeuchte Bei der Feuchtigkeitsaufnahme wachsen stark ausgetrocknete Druckbogen am fertigen Produkt in Dehnrichtung z.B. bei 21 cm um + 0.5 bis 1.5 mm Ein relativer Feuchtegehalt des Papiers unter 40% führt bei der Verarbeitung zu unkontrollierbarem Dehnungs- und Schrumpfungsverhalten am Produkt. Es besteht sogar die Gefahr, dass die Papierfasern im Falz brechen. Laufrichtung Eine falsche Laufrichtung erhöht die Differenzen in allen Bearbeitungsschritten wesentlich. Scheuerfestigkeit der Druckfarbe Druckfarben müssen soweit trocken und abriebfest sein, dass bei einer normalen industriellen Verarbeitung keine Carbonier- oder Scheuerspuren entstehen. Für Annahmetoleranzen ist der Scheuertest der UGRA ( www.ugra.ch) massgebend. Formatdifferenzen durch die Oberflächenveredelung Laminage Bei glänzenden und matten Laminagen kann das Druckgut nach der Verarbeitung Differenzen aufweisen. Diese sind abhängig von der Laufrichtung bei der Verarbeitung und vom Flächengewicht des Papieres. Die Differenz beträgt maximal: ± 1.0 mm Die Prägelaminage (das Papier wird zusammen mit der kaschierten Folie geprägt) unterliegt höheren Toleranzen. Entscheidend wirkt sich das verarbeitete Bogenformat aus; je grösser das Format, desto grösser ist die Dehnung. Der Bogen wächst maximal: + 2.0 bis + 3.0 mm UV-Lackierung Bei der UV-Lackierung beeinflussen die Bogengrösse, der Feuchtigkeitsgehalt im Zusammenhang mit der Lackierung und dem Trockungsprozess die Formattdifferenzen. Die Differenzen liegen im Bereich von ± 0.5 bis ± 1.0 mm. |
Differenzen in der Druckweiterverarbeitung
![]() Schneidtoleranzen im Stapel ![]() Papierverdrängung beim Falzen ![]() Aufstosstoleranzen am Kopf und im Bund ![]() Standtoleranzen vom Umschlag zum Inhalt ![]() Toleranzen der Buchkanten ![]() Schneidtoleranzen in der Basis und Höhe bei Broschüren ![]() Schneidtoleranzen in der Basis und Höhe bei Drahtheftbroschüren ![]() Bogenverdrängung bei gesteckten Bogen |
Schneidtoleranzen am Planschneider Die Papierbeschaffenheit (Kompressibilität) wirkt sich entscheidend auf die Schneidabweichungen aus. Je höher der Kompressionsweg (z.B. bei weichen Papieren) vor dem Schneiden, um so grösser die Abweichung.
Diese Toleranzen kummulieren sich mit jedem Schnitt. Falztoleranzen in Falzmaschinen Für registerhaltiges Falzen im Kreuzbruch gelten folgende Grenzwerte und Falztoleranzen:
Durch die Materialverdrängung entstehen diagonale Verschiebungen, die nicht parallel zum Falz verlaufen. Durch Perforationen bei den Kreuzbrüchen lassen sich die Differenzen allgemein etwas verringern. Die Falzdifferenzen steigen unabhängig von Kreuz- oder Parallelbrüchen, aber abhängig von der Zahl der Falzbrüche. Aufstosstoleranzen in der Klebebindung und Fadenheftung Beim Aufstossen der zusammengetragenen Bogen in Klebebindeanlagen entstehen Differenzen am Bogenkopf und -rücken von ± 0.10 mm. Sie werden auch durch die Falzsteigung und verschiedenartige Bogenarten zusätzlich negativ beeinflusst. Im Fadenheften entstehen beim Anlegen der einzelnen, unterschiedlichen Bogenteile im Heftprozess am Bogenkopf Differenzen von ± 0.15 mm. Einhängetoleranzen bei Broschüren Beim Einhängen des Inhaltes in den Umschlag wirkt sich die "Toleranzenkette" mit Abweichungen vom Schneiden, Rillen, Ausrichten und Anpressen auf die Passergenauigkeit am Rücken und zum Bogenkopf im Inhalt aus. In Addition der Prozesse ergibt sich eine Toleranz bis zu ± 0.75 mm. Bei Broschüren mit überstehenden Kanten kommen die Toleranzen des Vorderschnittes dazu (siehe Schneidtoleranzen in Dreimesserautomaten). Einhängetoleranzen bei Büchern Beim Einhängen des Inhaltes in die Buchdecke wirken sich die Differenzen vom Schneiden und von der Buchdeckenherstellung auf die Gleichmässigkeit der vorstehenden Kanten der Buchdecke aus. Ein wichtiger Faktor ist die Stabilität des Buchblocks abhängig von der Blockdicke.
Schneidtoleranzen in Dreimesserautomaten Die Schneidtoleranzen steigen bei zunehmender Einsatzhöhe wie folgt:
Schneidtoleranzen an Trimmern Die Schneidtoleranzen steigen bei zunehmender Produktedicke wie folgt:
Aufsperrende Produkte, die nicht flächig zugehalten werden können, sind am Umschlagbogen grösser als an den inneren Bogen. Die bei der Drahtheftung innenliegenden Bogen sind durch die Verdrängung bedingt in der Basis kürzer als das Produkteformat. Diese Abweichungen sind beim Seitenlayout und der Bogenmontage zu berücksichtigen. Eine bestimmte Toleranz wirkt nicht für sich allein! Im technologischen Ablauf ergeben sich "Toleranzketten", in denen sich die Toleranzen der einzelnen Arbeitsschritte von der Montage, dem Druck bis zur Weiterverarbeitung sichtbar kummulieren. Wesentlich für die Produktequalität ist deshalb, die zu erwartenden Differenzen schon in der Produkteplanung zu berücksichtigen. |
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Da liegt nicht nur Ihr Geld sicher
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Hier läßt sich Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg im World Wide Web bestaunen.
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Blog des Illustratoren und Textildesigners von yackfou.com Martin Krusche
www.xing.de
Hier trifft sich die Business-Welt.
www.bvdm-online.de
Der Bundesverband Druck und Medien im Netz. Der bvdm informiert über aktuelle Entwicklungen in der Druck- und Medienindustrie, über technische, wirtschaftliche, sozialpolitische und rechtliche Themen zur Druck- und Medienindustrie sowie zur Aus- und Weiterbildung.
www.color.org
Das internationale Color Consortium hat sich zur Aufgabe gemacht, die Vereinheitlichung der Farbmanagementsysteme für alle Betriebssysteme und Softwarepakete zu erreichen.
www.pixelio.de
Kostenlose Bilddatenbank für lizenzfreie Fotos.
International
What you need when you will go fremd in the Ausland.
whatthefont.com
Das ist der Hammer! Einfach ein Dokument hochladen und die verwandte Schrift wird erkannt.
www.werder.de
Die Seite, die auf keiner Lesezeichen-Leiste fehlen darf.
Aus alt mach neu
Hier kann man im Zeitraffer verfolgen, wie eine alte Druckmaschine Platz macht. Am Bremer Kreuz hält die erste XL Einzug.
Berlin grüßt London
Immer noch das schönste Logo der Welt.
www.fontblog.de
Hier trifft sich die Typo-Szene.
www.pantone.de
Wem es zu bunt wird
www.dafont.com
Eine riesengroße Auswahl kostenloser Schriften für MAC und PC
www.bind24.de
Wer Lust auf Pitches, Loops und Inches hat, sollte gleich einmal hier nachsehen: Die nicht ganz einfach Wire-O-Technik wird auf der Homepage der Magdeburger Buchbinderei Bind24 ausführlich erklärt.
www.slanted.de
Weblog mit den Themen Design und Typografie mit Informationen zu Schriften, Gestaltern, Software und Events.
www.apfeltalk.de
Kostenloses Mac-Portal mit News, Forum und Reviews. Aus der Community für die Community.
www.designtagebuch.de
Neues Design im Netz. Täglich frische Logos, Relaunchs und Beiträge zum Thema Design.
And then there was Salsa
So schön kann Werbung sein
Durchgeknallt
Was haben Jim Rockford alias Tom Selleck, Wasserfälle und Sandwiches gemeinsam? Anschauen.
www.macuser.de
MacUser helfen MacUsern - Treffpunkt und Austauschforum für alle Freunde des zweitberühmtestens Apfels.
www.denic.de
Die DENIC eG (Deutsches Network Information Center) ist die zentrale Registrierungsstelle für alle deutschen Internettseiten mit der Endung .de. Hier kann man nachsehen, wer hinter der jeweiligen Homepage steckt.
www.eci.org
Die European Color Initiative (ECI) ist eine Expertengruppe, die sich mit der medienneutralen Verarbeitung von Farbdaten in digitalen Publikationssystemen beschäftigt.
www.papierbotschaft.de
Die schönste Verbindung von Print und Digital findet sich hier.
www.berlin.de
Eigentlich müsste das unsere Homepage sein. Aber da zeigen wir mal unsere norddeutsche Großzügigkeit.
www.typografie.de
Wenn kein Flehen, Bitten und Jammern mehr hilft. Wenn alle Stricke reißen. Dann hilft nur dieser Klick.
www.stiftung-buchkunst.de
Ein schönes Buch ist wie ein Schmetterling. Leicht liegt es in der Hand, entführt und von einer Blüte zur nächsten und lässt den Himmel ahnen. (Lao-Tse)
www.fontshop.de
Die typografische Fundgrube. Angeboten werden kommerzielle Schriften für Grafiker, Agenturen und Verlage. Es kann nach Schriftstil und -entwerfer gesucht werden.
www.mediengestalter.info
Hier bleibt keine Fachfrage unbeantwortet. Auf dieser Plattform für Mediengestalter für Digital- und Printmedien trifft sich die Branche.
Weltweit Lesen
Eine Schülerzeitung aus Neuseeland? Eine Angler-Zeitschrift auf Alaska? Oder das BerlinDruck-Kundenmagazin? Hier gibt es ALLES!
www.macnews.de
Informationen und Nachrichten zu Apple Inc. aus Cupertino, Tipps und Tricks fuer Mac-User und Anwender von Mac OS X, iPod, ...
www.druck-medien.net
Alles, was die Branche zu bieten hat. Menschen. Technik. Wirtschaft
www.brokencomedy.de
Für alle, die es nicht gleich wußten: Hier der berühmteste Apfel. Oder muss man inzwischen schon vom Zweitberühmtesten sprechen?
www.tischkalender.com
Eine Berliner Spezialität, die immer mehr Freunde gewinnt.
www.bleisatzmagazin-rheinland.de
Hier treffen sich die Jünger Gutenbergs zum Thema Bleiläuse, Blindfische und Viertelpetit.
www.typoberlin.de
Auf der TYPO Berlin zeigen Designerinnen und Kreative, wie einfach Erfolg sein kann, wenn man sich traut, den eigenen Leidenschaften zu folgen.
Das ist uns wichtig
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Prozessstandard Offsetdruck (PSO)
Es reicht nicht, nur einmal im Jahr eine Prüfung abzulegen. Prozessoptimierung und Qualitätskontrolle müssen innerhalb des Unternehmens täglich gelebte Wirklichkeit sein, um einen spürbaren Nutzen für die Auftraggeber zu entfalten. Deshalb ist für BerlinDruck „Living PSO® der nächste und folgerichtige Schritt zur Verbesserung der Produktqualität und Steigerung der Kundenzufriedenheit. Ein wichtiger Aspekt des Zertifikatprozesses ist dabei, dass nicht nur die Fachleute im Betrieb – Mediengestalter und Drucker – sondern das gesamte Unternehmen in die Prozesse eingebunden wird. Dadurch ist Living PSO mehr als nur eine weitere Zertifizierung.
Living PSO® sichert nicht nur Ihr Druckergebnis als solches, sondern eine ganze Produktionskette bis dorthin.
Das Qualitätskonzept von Living PSO basiert auf drei Säulen. Säule 1 beinhaltet die bedarfsgerechte Weiterqualifizierung unserer Mitarbeiter
So stellen wir eine transparente und jederzeit überprüfbare Produktion auf hohem Niveau sicher.
BerlinDruck-Geschäftsführer Frank Rüter: „Living PSO heißt für uns Qualität zu leben. Jeden Tag. Immer“ |
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FSC® bei BerlinDruck
Medienstandard Druck (PDF, 1,33 MB, zum Download) |
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"Wer in die Fußstapfen anderer tritt, wird diese niemals überholen".
Das klingt abgehoben, bringt aber unsere Unternehmensphilosophie auf den Punkt. Denn seit der Gründung von BerlinDruck im Jahre 1982 sind wir neue Wege gegangen.
So standen im Zentrum unseres Schaffens nie die teuren Maschinen, die letzten Erkenntnisse der Text-Bild-Integration, sondern die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und Kunden (Jawohl, in dieser Reihenfolge).
Abgesehen davon, dass es einfach Spaß macht, mit gut gelaunten Mitarbeitern den Arbeitstag zu verbringen, kommt ihre Zufriedenheit nicht nur ihnen selbst zugute. Denn zufriedene Mitarbeiter sind motivierter und mit Leib und Seele bei der Arbeit. Dadurch werden sie interessierter sich weiterzubilden, was sie gegenüber Kunden und Maschinen wiederum kompetenter und das Druckergebnis besser macht. Überzeugend, oder?
Unternehmen und Markt
Wir verstehen uns als Teil der Medienwirtschaft. Wir nehmen die enormen Veränderungen in diesem Wirtschaftszweig an und gestalten sie zu unserem Nutzen zum Vorteil unserer Kunden.
Wir sehen uns in Qualität und Kundenbetreuung als Marktführer in unserem Wirtschaftsraum. Wir streben nach der Marktführung in Leistungsfähigkeit, Umsatz und Ertrag.
Kunden
Unsere Kunden sind für uns Partner und entscheiden über den Erfolg unseres Unternehmens. Wir müssen die Wünsche und Probleme unserer Kunden lösen, denn nur durch sie verdienen wir unser Geld und sichern unsere Zukunft! Unsere Leistungen müssen klare Vorteile und Nutzen für den Kunden bieten.
Technologie und Leistung
Die perfekte Beherrschung unseres Tagesgeschäfts sichert unsere Existenz und ermöglicht es uns, die Anforderungen der Zukunft zu meistern! Wir erreichen unsere Ziele mit der bestmöglichen Technik.
Perfektion ist für uns Programm und Verpflichtung!
Wir konzentrieren unsere ganze Kraft darauf, unsere Produkte perfekt und wirtschaftlich zu fertigen, sowie professionell zu verkaufen und zuverlässig zu liefern!
Unsere Ideen und unsere Kreativität sichern unseren Vorsprung; d.h. wir müssen uns ständig um neue Denkanstöße und Ideen und deren konsequente sowie professionelle Umsetzung bemühen!
Mitarbeiter, Führung und Zusammenarbeit
Die zielorientierte Zusammenarbeit, sowie der über das Mittelmaß hinausgehende Einsatz aller Mitarbeiter sichern die erfolgreiche Zukunft von BerlinDruck. Wir wissen um die Zusammenhänge zwischen Qualifikation, Motivation und Unternehmenserfolg, d.h. wir fördern unsere Mitarbeiter im Bereich der Aus- und Weiterbildung und wir beteiligen unsere Mitarbeiter am Gesamterfolg.
Kommunikation ist der Schlüssel zu reibungslosen Abläufen. Verbindliche Absprachen prägen unsere Zusammenarbeit. Beides dient dem not-wendigen Zweck, Probleme rechtzeitig aufzuzeigen und deren Lösung eindeutig sicherzustellen. Wir beantworten im operativen Geschäft stets die Frage „wer macht was bis wann?“ Dabei arbeiten wir miteinander, nicht gegeneinander.
Lieferanten
Unser Ziel ist es, zu unseren Lieferanten eine partnerschaftliche, langfristige Beziehung aufzubauen. Voraussetzung hierfür ist der Wettbewerb in Qualität, Lieferservice, Preis und eine optimale Problemlösung! Wir bevorzugen Lieferanten, die unsere Auffassungen von Qualität und Partnerschaft teilen.
Wettbewerb
Wir schätzen gute Leistungen, lernen von herausragenden Leistungen erfolgreicher Wettbewerber und wenden uns entschieden gegen unwirtschaftliche, wettbewerbsverzerrende und damit ruinöse Praktiken im Markt. Subventionen lehnen wir ab. Wir müssen schneller, besser und zuverlässiger sein als der Wettbewerb. Diesen Vorsprung müssen wir unseren Kunden und uns selbst täglich aufs Neue beweisen!
Auftragsmanagement
Ihr Angebot dürfen Sie innerhalb von 24 Stunden erwarten. Versprochen! Wir kennen den Weg, der zu Ihrer schnellen Entscheidung führt. Dabei ist die Form – PDF, Fax oder am liebsten die persönliche Übergabe – Ihre freie Auswahl. Etwas länger könnte es dauern, wenn Sie gleich zu Ihrem Angebot ein Weißmuster wünschen.
Ihren Auftrag bearbeiten wir mit der notwendigen Sorgfalt.
Wir von BerlinDruck scheuen keine Vergleiche, egal welche Messlatte Sie auch anlegen: sei es ein hervorragendes Druckergebnis oder die Schnelligkeit, sei es das Preis-/Leistungsverhältnis oder die kompetente, kreative Beratung. Auch in Sachen Flexibilität und Service macht uns keiner etwas vor.
Ein Beispiel dafür ist unser wohl einzigartiges Auftragsinfosystem. "Wie weit ist eigentlich unser Salesfolder? Welches Papier haben wir bei unserem letzten Geschäftsbericht eingesetzt? Wie teuer wäre ein Nachdruck?" Diese und viele andere tägliche Fragen werden hier ganz einfach auf Mausklick beantwortet -- ohne lange Telefonate und lästiges Stöbern in alten Unterlagen. -- Eben ein Klick besser!
Vorstufe
Kodak Prinergy Evo-Workflow für die Datenprüfung. Datenerstellung, -übernahme bzw.-bearbeitung an Apple MacPro-Rechnern. Farbverbindliches proofen über EFI und Epson Stylus Pro 4880. Digitale Bogenmontage mit der Prinect Signa Station und großformatigen Formproofdruck über Hewlett Packard DesignJet Z6100PS bis zur Computer-to-Plate Druckplattenbelichtung mit einem Kodak Magnus 800 Quantum und Online-Belichtung.
Druck
Offsetdruckmaschinen im XL-Bogenformat 750 X 1050 mm. Die neueste „Heidelberger“-Generation in der Ausführung 5/0 plus Dispersionslack und 4/0 plus Dispersionslack. Peak Performance Class - die zukunftsweisende Leistungsklasse für die anspruchsvollsten Drucksachen. Die Speedmaster XL 105 setzt höchste Standards im Offsetdruck. Für allerhöchste Qualitäts- und Produktivitätsanforderungen. Angeschlossen an Prinect Image Control. PIC bietet als weltweit führendes System eine Messung des gesamten Druckbildes bei gleichzeitiger Online-Farbregelung aller Druckwerke. Für bis zu vier Druckmaschinen kann Prinect Image Control als Farbmess- und Regelsystem eingesetzt werden. Im gesamten Prozess genügt ein einziges Messsystem, um mit einheitlichen und jederzeit reproduzierbaren Messwerten zu arbeiten. Für kleinere Druckformate stehen auch Maschinen im Format 550 x 800 und 350 x 500 mm und bereit.
Weiterverarbeitung
Polar 137 XT Autotrim – programmierbarer Schnellschneider mit automatischer Abfallbeseitigung beim Schneiden. Zusätzlich ausgerüstet mit Stapellift, Rüttelautomat und Entladesystem.
Falzmaschinen mit diversen Zusatzaggregaten für Altar- und Kreuzfalz.
Sammelhefter Heidelberg ST 350 mit 6 Stationen plus Umschlaganleger und einer Sonderausstattung zur Doppelnutzenverarbeitung kleiner Formate.
Zusammentragmaschine mit 10 Stationen.
Weitere Maschinen zum Stanzen, Rillen, Perforieren, Heften und Bohren.
Palettierautomat.
Logistik/Versand
Die Veränderungen in der Medienproduktion haben nicht bei der digitalen Belichtung Halt gemacht. Kaum jemand möchte heute noch die Waren ins eigene Haus geliefert bekommen, die er gestern bei uns bestellt hat. Das Zauberwort „Verteiler“ schmückt heute fast jeden Auftrag. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob wir 241 Fahrradhändler in Deutschland mit Prospekten beliefern oder Kalender an über 600 Empfänger weltweit auf die Reise schicken. Und einer von 600 Palettenplätzen ist auch immer für Sie reserviert.
Mediengestalter, Drucker, Buchbinder, Verpackungsmittelmechaniker und Kaufleute. Das sind die Berufe der Druck- und Medienindustrie. Sie unterliegen einem ständigen Wandel, der für Abwechslung, Ideenreichtum und Fortschritt steht. Die Berufsinhalte werden ständig an neue Verfahren und Produkte angepasst.
Ständig werden bei BerlinDruck Mediengestalter, Drucker, Buchbinder und Kaufleute ausgebildet. In der Regel dauert eine Ausbildung in einem Ausbildungsberuf der Druck- und Medienwirtschaft drei Jahre. Eine Zwischenprüfung findet jeweils vor Abschluss des zweiten Ausbildungsjahres statt. Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung erhält man den Facharbeiterbrief. Danach muss noch lange nicht Schluss sein. Wer Karriere machen will, findet in der Druckindustrie eine Vielzahl interessanter Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bewerbungen bitte nur per Post an
Hedda Berlin
BerlinDruck GmbH + Co KG
Oskar-Schulze-Straße 12
28832 Achim
Mediengestalter
Aufgaben und Tätigkeiten: Bevor eine Zeitschrift, eine Broschüre oder eine Internetanwendung entsteht, müssen alle Bild- und Textinformationen zusammengefügt, digitalisiert und gestaltet werden. Denn das komplette Layout entsteht am Bildschirm. Mit leistungsfähiger Grafik-Software werden Texte bearbeitet, Bilder und Vorlagen gescannt, Fotos mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert und Grafiken lesefreundlich aufgebaut. Mediengestalter übernehmen auch die sachgerechte Aufbereitung und Speicherung von Daten in entsprechenden Datenbanken. Diese ermöglichen später die Produktion unterschiedlicher Medien aus einem einheitlichen Datenbestand. Steht das Layout, wird erst ein farbiger Probeausdruck, ein sogenanntes Proof, erstellt. Erst hier lässt sich prüfen, ob das Ergebnis beim Druck dem entsprechen wird, was man vorher auf dem Bildschirm gesehen hat. Denn Bildschirmfarben und Druckfarben sind unterschiedlich aufgebaut und müssen vor dem Drucken erst umgewandelt werden.
Drucker
Aufgaben und Tätigkeiten: Neue Technologien verändern den Druckprozess permanent. Drucker müssen deshalb den Umgang mit leistungsfähigen Maschinen beherrschen. Elektronik und digitale Technik macht die Arbeit des Druckers heute einfacher und schneller. Was früher mehrere Produktionsstufen umfasste, geht heute in Sekundenschnelle. Drucker richten die Druckmaschine ein und steuern den Druckprozess. Dafür legen sie die notwendigen Arbeitsschritte fest, wählen die Materialien aus, planen ihre Arbeit und führen vielfältige Mess- und Prüftätigkeiten durch. Am Steuerpult überwacht der Drucker den laufenden Druckprozess. Papierlauf und Druckfarben müssen fein justiert und die Ergebnis permanent überwacht werden. Hier ist Augenmaß und Genauigkeit gefragt.
Buchbinder
Aufgaben und Tätigkeiten: Ist Papier erst einmal bedruckt, muss es noch in die richtige Form gebracht werden. Heften, Binden, Lochen, Stanzen, Prägen, Kleben und Kaschieren, das sind die vielfältigen Aufgaben eines Buchbinders. Für jeden Arbeitsvorgang gibt es spezielle Maschinen und Anlagen, die professionell bedient werden müssen. Buchbinder fertigen und restaurieren Bücher, stellen kleine und große Auflagen von Broschüren oder Prospekten her und veredeln Gedrucktes. Dabei arbeiten Buchbinder nicht nur in Buchbindereien. In sehr vielen Druckereien ist die Weiterverarbeitung ein Bestandteil der Produktion. In einigen High-Tech-Druckanlagen wie Zeitschriften-Rotationen findet die Weiterverarbeitung direkt in der Druckmaschine statt. Auch hier wird das Know-how des Buchbinders benötigt. Darüber hinaus sind Buchbinder auch für das Verpacken, Lagern und Versandfertigmachen und die Qualitätssicherung verantwortlich
Kaufleute
Aufgaben und Tätigkeiten: Druckprodukte oder Mediendienstleistungen müssen nicht nur produziert, sie müssen auch verkauft werden. Dafür gibt es in der Druck- und Medienindustrie spezialisierte Kaufleute, die im Kundenservice, im Einkauf, in der Angebotserstellung und im Außendienst tätig sind. Sie erarbeiten Kalkulationen und Preislisten, führen Verkaufsverhandlungen, sind im Rechnungswesen bzw. der Finanzwirtschaft tätig und begleiten alle im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge.
Zusammenkunft ist ein Anfang.
Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.
Henry Ford
Viele fleißige Hände und gute Partner sorgen für das beste Ergebnis.
Hier möchten wir Ihnen einige vorstellen, mit den wir besonders gerne zusammen arbeiten.
Für unsere Nachkommen eine lebenswerte Umwelt bewahren und den Klimawandel begrenzen – das sind Aufgaben, die uns alle angehen und zu der jeder einzelne einen Beitrag leisten kann. Besonders gefordert jedoch sind Unternehmen, und zwar nicht nur, weil ohne verantwortungsvolles Umweltmanagement ein dauerhafter Geschäftserfolg zukünftig kaum noch möglich sein wird.
Natürliche Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen, Energie zu sparen und die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten – das gehört schon seit jeher zu unseren Grundsätzen.
Umweltfreundlichkeit zu proklamieren und umweltfreundlich zu handeln sind zwei Paar Schuhe. Unsere Kunden wissen das, und nicht wenige von ihnen haben uns gerade deshalb zu ihrer Hausdruckerei gemacht. Deshalb können sie von uns zu Recht erwarten, dass wir vor ihnen Rechenschaft über die ökologischen Auswirkungen unseres Handelns ablegen.
Wir sind davon überzeugt, dass wirklich nachhaltiger Klimaschutz nur dann realisiert werden kann, wenn verschiedene effektive Maßnahmen in die Geschäftsprozesse integriert werden. Dass wir für den Druck ökologisch einwandfreie Papiere nach dem PEFC- und dem FSC-Standard verwenden, gehört für uns unbedingt dazu. Unser Umweltengagement geht jedoch weit darüber hinaus.
Im konventionellen Offset-Druckverfahren sorgt ein Feuchtmittel für die richtige Oberflächenspannung zwischen Druckplatte und Farbe. BerlinDruck verwendet dafür grundsätzlich Leitungswasser und begrenzt den Einsatz notwendiger Zusatzstoffe, die eine Belastung für die Gewässer sein können und bei deren Herstellung CO2 freigesetzt wird, so weit wie möglich. So gehören wir zu den wenigen Druckereien, die dank ihrer modernen Druckmaschinen schon jetzt die ab 2012 geltenden Grenzwerte für den Einsatz des Alkohols Isopropanol (IPA) erfüllen. Ein Offsetdruck ohne Feuchtmittel ist auch möglich, erfordert aber eine besonders hohe Viskosität der Druckfarbe.
Wir legen ein besonderes Augenmerk darauf, den Ausstoß klimaschädlichen Kohlendioxids so weit wie möglich zu begrenzen. Für den Transport von Drucksachen setzen wir Lieferfahrzeuge mit schadstoffarmen Motoren ein und versuchen, bei der Planung der Fahrtrouten jeden unnötigen Kilometer zu vermeiden. Als einer der Pioniere im Druckverfahren Computer-to-Plate (CTP) haben wir zudem frühzeitig auf den digitalen Workflow gesetzt. Auch dadurch sind viele umweltkritische Prozesse entfallen.
Auch beim Thema Recycling gilt für uns: Alles ökologisch Machbare machen wir. Unsere Ansprechpartner sind angehalten, bei ihren Projektgesprächen mit Kunden immer auch ökologisch sinnvolle Alternativen aufzuzeigen. Wenn Sie wollen, können Sie Ihren nächsten Geschäftsbericht zum Beispiel komplett auf hochwertigem Altpapier drucken. Das sieht nicht nur gut aus. Das kleine FSC-Label mit dem Zusatz „Recycling“ ist auch gut fürs Image.
Ein Kernelement unseres Engagements ist der Einsatz möglichst umweltverträglicher Farben. Die von uns verwendeten Bogenoffsetfarben sind weitgehend frei von giftigen Schwermetallen, Pigmenten, Farbstoffen, Lösemitteln und Weichmachern. Sie bestehen bereits zu 60 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und weisen einen Chlorgehalt von weniger als 0,5 Prozent auf.
Aber auch in kleinen Dingen tun wir, was wir können:
Putzlappen landen im Reinigungskreislauf, und selbst das Klebeband für unsere vielfältigen Verpackungsaufgaben ist ausschließlich aus Papier.
Wir lieben die Natur. Deshalb freuen wir uns sehr über das kleine Feuchtbiotop hinter unserer Druckerei: ein idyllischer Grüngürtel mit Teich, an dem dann und wann auch einmal Fischreiher und ähnlich seltene Gäste „auf einen Frosch“ vorbeischauen.
Unser Altpapier wird zu 100 Prozent dem Kreislauf zugeführt.
Paletten nehmen wir auch mit Beschädigungen zurück, ebenso die – natürlich schadstoffarme – Stretchfolie. PVC-Folien haben bei uns ebenso wenig eine Chance wie Nitrolacke, umweltkritische Verpackungen aller Art sowie Styropor-Chips und ähnliche Füllmaterialien.






















FSC® ist eine globale Organisationen, die mit dem Ziel einer weltweit sozial, ökologisch und ökonomisch verträglichen Forstwirtschaft arbeitet. Zu den Kernpunkten ihrer streng überwachten Verfahren gehören: Kein Kahlschlag oder unkontrollierte Abholzung, Wiederaufforstung mit Mischwald, kein Einsatz chemisch-synthetischer Hilfsstoffe, Schutz der in Wäldern lebenden Völker, Berücksichtigung gefährdeter Tier- und Pflanzenarten sowie Rückverfolgbarkeit der Produkte.



























































